Menschen mit Behinderung einbeziehen.
Barrieren abbauen. Teilhabe ermöglichen.

Auch nicht sprechende Menschen haben etwas zu sagen!

Manche Menschen können nur schlecht verständlich oder gar nicht sprechen. Sie sind auf Formen der Unterstützten Kommunikation angewiesen. Sie sprechen mit Gebärden oder verständigen sich über Symbole.

Im öffentlichen Raum gibt es viele Texte: Hinweisschilder, Warnungen, Erklärungen... Menschen mit einer Behinderung können mit diesen Texten oft nur wenig oder gar nichts anfangen. Viele können nicht lesen.

Auch hier helfen Symbole: Anstatt mit Wörtern wird ein Text durch Bilder veranschaulicht. Auch elektronische Hilfsmittel können dabei helfen: Nach einem Tastendruck erfolgt die Sprachwiedergabe durch das Gerät.

win - wortlos integriert möchte Formen der Unterstützten Kommunikation im öffentlichen Raum fördern: in Rathäusern, Geschäften, Restaurants, Bibliotheken, Museen... überall, wo Menschen sind. Mit und ohne Behinderung.

Im Bereich Unterstützte Kommunikation arbeitet win - wortlos integriert mit dem Autismusverlag in St. Gallen zusammen.