Menschen mit Behinderung einbeziehen.
Barrieren abbauen. Teilhabe ermöglichen.

Teilhabe am öffentlichen und kulturellen Leben.

Menschen mit einer Behinderung sind Teil unserer Gesellschaft. Sie wollen am öffentlichen Leben meist genauso teilnehmen wie alle anderen Menschen. Und sie haben das Recht, Angebote im öffentlichen Raum ganz selbstverständlich nutzen zu können und dort auch verstanden zu werden: in Rathäusern, Bahnhöfen, Geschäften, Bibliotheken oder Museen. Hier möchte win - wortlos integriert ansetzen.


Leichte Sprache und Symbole

Durch Texte in Leichter Sprache und Formen der Unterstützten Kommunikation (Symbole) sollen Behinderte auch am öffentlichen und kulturellen Leben im Rheintal teilnehmen können. Dies kann durch eine enge Zusammenarbeit mit den Einrichtungen der Behindertenhilfe und den jeweiligen Unternehmen und Institutionen erreicht werden.

Natürlich ist es mit Texten in Leichter Sprache und Tafeln mit Symbolen noch nicht getan. Auch rollstuhlgerechte Einrichtungen, Angebote in Gebärdensprache oder in Braille-Schrift sowie verschiedene andere barrierearme Zugänge sind nötig. Ein barrierefreier Zugang für alle Interessengruppen kann allerdings kaum erreicht werden; zu gross ist die Gefahr, letztlich keiner Gruppe gerecht zu werden. Aber Schritt für Schritt kann immerhin eine "barriereärmere" Umgebung gestaltet werden, die viele Menschen anspricht: Menschen mit Behinderung - und Menschen ohne.


Ein Gewinn für viele Interessengruppen

Von Angeboten in Leichter Sprache und Kommunikation mittels Symbolen profitieren verschiedene Interessengruppen, zum Beispiel Menschen mit

  • Behinderung
  • Lese- und Lernschwierigkeiten
  • Migrationshintergrund
  • Demenz
  • Hirnverletzung
  • oder Kinder im Vorschulalter